Häckseltermine

Liebe Hundsängerinnen und Hundsänger,

auch in diesem Frühjahr bieten wir Ihnen von der Gemeinde wieder die Möglichkeit an, Ihr Schnittgut zu häckseln. Am

Samstag, den 13.03.2021 von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr und am
Samstag, den 20.03.2021 von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr

haben Sie die Möglichkeit Ihr Häckselgut am Häckselplatz (hinter dem Campingplatz) anzuliefern. Bitte halten Sie dabei die aktuell gültigen Hygiene- und Abstandsregelungen ein.

Die Ablage bzw. Abgabe von Häckselgut darf nur während der beiden vorgenannten Termine erfolgen. Eine vorherige Ablage wird nicht gestattet. Ich bitte Sie dies zu beachten.

Melanie Brühl
Ortsbürgermeisterin

Absage bzw. Verschiebung von Veranstaltungen

Liebe Hundsängerinnen und Hundsänger,

aufgrund der aktuellen Situation haben sich einige Vereine bereits jetzt dazu entschieden geplante Veranstaltungen abzusagen bzw. zu verschieben. Daher werden nachfolgend genannte Termine leider abgesagt bzw. verschoben:

26.02.2021, Vortrag des NABU, abgesagt;

27.02.2021 Jahreshauptversammlung Sportangelverein, verschoben auf den 09.10.202;

05.03.2021 Jahreshauptversammlung NABU Hundsangen, verschoben auf den 29.10.2021;

07.03.2021  Basar Elterninitiative „Sieben Zwerge“, abgesagt.

Melanie Brühl,
Ortsbürgermeisterin

Bericht aus der Sitzung des Ortsgemeinderates vom 14. Januar 2021

Die Tagesordnung umfasste folgende Tagesordnungspunkte, die alle öffentlich beraten wurden:

TOP 1      Einwohnerfragestunde

TOP 2      Beschluss über einen städtebaulichen Vertrag/Durchführungsvertrag                

TOP 3      Änderung Bebauungsplanverfahren „Seniorenwohnanlage“ 

Der erste Beigeordnete begrüßte in Vertretung der Ortsbürgermeisterin alle anwesenden Bürger*innen und Ratsmitglieder.

TOP 1
Seitens der anwesenden Bürger*innen wurde der Vorschlag unterbreitet, ein Feldweg mit Schotter zu befestigen, um diesen besser begehbar zu machen. Zudem kam die Frage nach dem weiteren Verlauf im Steinbruch durch die MHI.

Eine Beschwerde gegen eine Reiterin, die eine Sitzbank hinter dem Löher Weg als Steighilfe auf das Pferd benutze, wurde ebenfalls vorgebracht mit der Bitte einen Appell an o.g. Reiterin zu richten. Die Bank wird hierdurch verschmutzt und ist somit unzumutbar für Spaziergänger zum Rasten.

TOP 2
In seiner Sitzung vom 22.05.2019 hat der Gemeinderat bereits einen Kostenübernahmevertrag mit der Vorhabenträgerin, Investorengruppe PRIMUS Concept Immobilienpartner Holding AG, beschlossen. Im Laufe des Jahres 2020 wurde von Seiten der Ortsgemeinde Hundsangen Handlungs- und Modifizierungsbedarf gesehen. Vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Carsten Schwenk, Kanzlei Dr. Caspers, Mock & Partner Koblenz, der bereits die Betreuung des in 2019 beschlossenen Kostenübernahmevertrags übernommen hat, wurden die Vertragsverhandlungen mit der Vorhabenträgerin fortgeführt. Herr Schwenk nahm an der Sitzung teil, um die wichtigsten Aspekte des Vertrages aus juristischer Sicht darzustellen und offene Fragen zu beantworten. Der Verbandsbürgermeister Herr Lütkefedder gab eine Stellungnahme seitens der VG Wallmerod ab.

Es wurde der Beschluss gefasst, den städtebaulichen Vertrag/Durchführungsvertrag mit dem Investor der Seniorenwohnanlage abzuschließen. Das Abstimmungsergebnis belief sich auf 12 Ja-Stimmen, 0 Nein- Stimmen und 2 Enthaltungen.

TOP 3
Die Vorhabenträgerin beabsichtigt den Erwerb der Flurstücke, Gemarkung Hundsangen, Flur 9, Flurstücke 31 und 30. Auf diesen Grundstücken soll eine Seniorenwohnanlage zum Zwecke einer Nutzung als seniorengerechte Wohn- und Pflegebetreuung errichtet werden. Um das hierfür notwendige Baurecht zu schaffen, soll ein vorhabenbezogener Bebauungsplan im beschleunigten Verfahren gem. § 13 b BauGB von der Gemeinde aufgestellt werden, durch dessen Festsetzungen Bauflächen für eine Seniorenwohnanlage ausgewiesen werden sollen. Dies hat zur Folge, dass das laufende Angebots-Bebauungsplanverfahren zu ändern ist. Hier ist eine Umwandlung in ein Sondergebiet mit der Zweckbestimmung „Senioren- und Pflegebereich“ erforderlich.

Die Änderung des Bebauungsplanverfahrens „Seniorenwohnanlage“ stimmte der Ortsgemeinderat der Änderung in einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 b BauGB zu. Abstimmungsergebnis: 12 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen.

Frank Göbel, 1. Beigeordneter

Fremde Tiere füttern

Liebe Hundsängerinnen und Hundsänger,

ich wende mich heute mit diesem Bericht an Sie, um ein wenig für das Thema Füttern von Tieren zu sensibilisieren. Leider kommt es immer wieder vor, dass sich Tierhalter darüber beschweren, dass ihre Tiere von Fremden gefüttert werden und dies Konsequenzen für die Tiere hat. Denn das, was von vielen Menschen gut gemeint ist, ist aber am Ende leider oftmals nicht gut gemacht und kann schwerwiegende Folgen haben.

Seien es Nutz- oder Haustiere, recht häufig kommt es vor, dass Tieren Futter ins Gehege geworfen oder Streunern angeboten wird, welches sie nicht vertragen. Oft sind die Fütterer irrtümlicherweise der Meinung, ein Tier sehe ausgehungert aus und brauche dringend Futter oder aber finden es so schön anzusehen, wenn die Tiere vermeintlich dankbar Futter abnehmen. Lassen Sie an dieser Stelle den Hinweis gestattet sein, dass dieses Phänomen interessanterweise gerade bei Katzen sehr häufig auftritt, dabei sind diese Tiere so gut wie wenig andere Haustiere dazu imstande für ihr Futter selbst zu sorgen und werden sicher nicht an Unterernährung verenden.

Für das Wohlergehen von Tieren sind deren Halter zuständig und es ist wichtig, dass diese ihre Tiere füttern, da nur sie wissen, welches Futter ihnen bekommt und in welcher Menge. Denn ähnlich wie beim Menschen leiden inzwischen auch viele Tiere an Unverträglichkeiten oder benötigen aufgrund einer Erkrankung besonderes Futter. Im schlimmsten Fall können Fütterungen mit falschem oder minderwertigem Futter dazu führen, dass den Tieren großes Leid zugefügt wird und der Besitzer horrende Rechnungen bei seinem Tierarzt für Medikamente oder sogar OPs zahlen muss.

Bitte beherzigen Sie den Grundsatz keine fremden Tiere zu füttern, es sei denn Sie haben die ausdrückliche Erlaubnis des Besitzers, dadurch können Sie vielerorts großes Leid vermeiden.

Melanie Brühl, Ortsbürgermeisterin